„Bei uns gibt es gerade Streit ums Handy“, sagt eine Mutter in die Runde. Die anderen hören zu, nicken, fragen nach – und erzählen, wie es bei ihnen ist. Aus einer Erfahrung werden viele Perspektiven. Genau so beginnen ELTERNTALK-Runden: Eltern bringen ein, was sie beschäftigt, und entwickeln im Gespräch miteinander neue Ideen – offen und respektvoll.
Seit 25 Jahren schafft ELTERNTALK Räume, in denen Eltern miteinander ins Gespräch kommen. Eltern treffen sich in kleinen Gruppen – zuhause, im Familienzentrum oder online – und sprechen über Themen, die sie bewegen: Mediennutzung, Erziehung, Grenzen oder den Alltag
mit Kindern. Sie tauschen sich aus, ohne Druck, ohne Bewertung – dafür mit viel Erfahrung aus dem echten Familienalltag.
Das Besondere: Bei ELTERNTALK sind Eltern die Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben. Sie hören zu, tauschen Ideen aus und entdecken neue Perspektiven. Oft entsteht dabei etwas, das im Familienalltag selten ist – Zeit zum Reden und das Gefühl, verstanden zu werden. Viele
Eltern berichten nach einem Talk, dass sie gestärkt nach Hause gehen. Mit neuen Gedanken, mehr Gelassenheit und einfach dem Wissen, dass auch andere vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
„Wir feiern mit diesem Jubiläum vor allem die Eltern“, sagt Natasa Eckert, Leitung ELTERNTALK. „Sie leisten jeden Tag unglaublich viel – und bei ELTERNTALK erleben sie, wie wertvoll ihre Erfahrungen und der Austausch darüber sind“. In den vergangenen 25 Jahren haben mehr als
225.000 Eltern an ELTERNTALK-Gesprächsrunden teilgenommen. Engagierte Moderatorinnen und Moderatoren, die selbst Mütter und Väter sind, organisieren und führen die Treffen durch. Sie sind das „Herzstück“ von ELTERNTALK – seit 25 Jahren!
Neugierig geworden? Dann melden Sie sich bei der für den Kinderschutzbund Erlangen zuständigen Ansprechpartnerin Frau Gabi Heller (elterntalk@kinderschutzbund-erlangen.de) oder unter www.elterntalk.net
ELTERNTALK ist ein Angebot der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. und wird
aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales sowie des
Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert.
